Kontaktläden
Für Münchner*innen, die illegale Drogen gebrauchen, gibt es vier Kontaktläden, die ohne Terminvereinbarung besucht werden können. In den Kontaktläden können sich drogenabhängige Menschen aufhalten, treffen, sich beraten lassen, essen, trinken, kochen, duschen, waschen und sich auf Wunsch sozialpädagogisch beraten lassen. Alle Kontaktläden geben Safer-Use-Materialien (Spritzen, Crack-Boxen etc.) aus. In den Kontaktläden werden auch Gruppenangebote, wie z. B. Frauen- oder Freizeitgruppen angeboten. Der Konsum von Drogen ist in den Kontaktläden nicht erlaubt.
Pedro Suchtfachstelle Ost, - Suchtberatung / ambulante Rehabilitation
Condrobs e.V.
Kontakt- und Begegnungsstätten
Für Münchner*innen mit Alkoholproblemen oder einer Alkoholabhängigkeit bieten fünf Kontakt- und Begegnungsstätten (KUBs) folgende Angebote: Austausch und Begegnung, Informationen zum Hilfenetzwerk, sozialpädagogische Beratung, offene Gesprächsrunden, Frühstück und gemeinsames Kochen, Ausflüge und verschiedene Kursangebote.
Kontakt- und Begegnungsstätte Lindwurm 12
Soziale Dienste Psychiatrie gGmbH
Streetwork
Streetworker*innen (Sozialpädagog*innen) suchen alkohol- und drogenabhängige Menschen an verschiedenen Plätzen im Stadtgebiet auf. Ihr Auftrag ist die Kontaktaufnahme, der Beziehungsaufbau und die Vermittlung in weiterführende Beratung und Hilfen.